Stiftung Warentest Ausgabe 3/2015 - Hunde - Feuchtnahrung

An unsere Kunden,

in der Ausgabe 2015/März befasst sich die Stiftung Warentest mit Hundefutter. Dieser Test löst bei uns Kopfschütteln aus und erinnert an einen kürzlich erschienenen Test zum Thema Schokolade. Dort wurde einem Hersteller vorgeworfen, künstliche Aromen zu verwenden, was sich inzwischen als Schokopleite für Stiftung Warentest herausgestellt hat. Eine Richterin im Münchner Oberlandesgericht sprach sogar von einer "unzulässigen Verzerrung des Testergebnisses".
Nach welchen Kriterien wird getestet? Beim Test zum Hundefutter scheint folgende Parole zu gelten : "billig ist auch gut". So fällt auf, dass alle gut bewerteten Produkte Schweinefleisch enthalten. Hätte man z.B. das Kriterium angelegt, dass in einem "Rinderfutter" nur Rind drin sein darf und kein Schwein, wären diese Produkte alle durchgefallen. Ganz abgesehen davon, dass viele Hersteller den Verbraucher damit an der Nase herumführen, weil Schweinefleisch nicht deklarationspflichtig ist. Auf diesen Sachverhalt weist Stiftung Warentest nicht hin. Ein Test für den Verbraucher, oder für wen ?
Schweinefleisch ist (leider) extrem billig zu produzieren und deshalb ein willkommener Stoff, um die Dose bis zum Rand voll zu bekommen. Den Preis für diesen Wahnsinn kennen Sie von den Bildern aus der Massentierhaltung. Es ist eine Schande, unter welch erbärmlichen Bedingungen so intelligente und bewegungsintensive Tiere wie Schweine gehalten werden, nur damit man billiges Fleisch produzieren kann.

Meinem Hund soll es gut gehen, beim Schwein ist es mir egal?

Das können nur Sie als Verbraucher entscheiden.
Ich kann Ihnen jedenfalls versichern, dass in unserem Futter kein Schwein -oder Pferdefleisch enthalten ist und dass wir schon alleine deshalb mit den Preisen der Discounter nicht mithalten können. Des weiteren ist es wahrlich keine Kunst, minderwertiges Fleisch in eine Dose zu packen, das entsprechende Pülverchen dazu zu schütten und fertig ist das tolle Hundefutter.

Wir verwenden in unseren Menüs neben gewissenhaft ausgesuchtem Fleisch über 30 verschiedene Obst und Gemüse-Sorten in einem Anteil von ca. 20% - 24% und substituieren so die vom Hund benötigten Vitamin -und Mineralstoffe.

In der Natur bekommt kein Lebewesen jeden Tag dieselbe Portion Vitamine und Mineralstoffe, sondern mal etwas mehr davon und etwas weniger davon und umgekehrt.

Abwechslung im Speiseplan, darauf kommt es unserer Meinung nach, an. Gute, gesunde, tierische Eiweißquellen, wechselndes Angebot an Gemüse, Obst und Getreide. Und viel Sonne und Bewegung. So halten wir es seit 30 Jahren mit unseren Hunden.
Fragen Sie uns, wir sind gerne für Sie da.

Es grüßt Sie herzlich!
Ihre Tina Meyer von conceptnature